Heidelberger Forscher untersuchen zytotoxische Wirkung des Ebola-virus

Können Cholesterin-senkende Medikamente helfen bei der Behandlung der akuten Ebola-Fälle?

Im Zuge der Grundlagenforschung in der Membran Biochemie-Wissenschaftler der Universität Heidelberg haben gewonnen einen neuen Einblick in die zytotoxische Wirkung des Ebola-virus. Einsatz biochemischer und zellbiologischer Methoden, die Sie haben, die ein Licht auf die molekularen Zusammenhänge zwischen der Ebola-Glykoprotein und seine Rolle in der Vermittlung Zytotoxizität. Prof. Dr. Felix Wieland und sein team am Biochemie-Zentrum (BZH) entdeckten, dass das virus Glykoprotein interagiert mit zellulären Cholesterin, also der Aufforderung, die Verwendung bestimmter Cholesterinsenker in Ihren Untersuchungen. Die Forscher berichten, konnten Sie bei der Unterdrückung der zellulären Schäden in Zellkulturen. Die Ergebnisse dieser Forschung wurden in der Zeitschrift Nature Communications und möglicherweise zu neuen Ansätzen in der Behandlung akuter Fälle von Ebola-Infektion.

Seit 2014 in Westafrika erlebt hat, den größten Ebola-Ausbruch in der Geschichte. Experten schätzen, dass die Infektions-Krankheit, Ebola-Fieber, hat behauptet, mehr als 11.000 Menschenleben. Die hohe Pathogenität des filamentösen Ebola-virus ergibt sich aus der vielfältigen molekularen Interaktionen mit Ihren host. Am Ende Stadium der Erkrankung der innersten Schicht der Blutgefäße wird zunehmend undicht, dass der Verlust von Zell-zu-Zell-Kontakt. Der Verlust der endothelialen Barriere verursacht massive innere Blutungen in den Wirtsorganismus. Das Glykoprotein liegt in der Hülle des virus spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung dieser inneren Blutungen. Es hilft auch der virus Zugriff auf den host-Zelle, und dann den Einfluss auf zahlreiche zelluläre Funktionen. Das Glykoprotein besteht aus zwei Untereinheiten, genannt GP1 und GP2. Moritz Hacke, die Studie Hauptautor und ein Mitglied von Prof. Wieland-team, erklärt, dass bis jetzt die GP1-Untereinheit wurde mit einbezogen in den zellulären Schaden.

Die Heidelberger Forscher haben nun gezeigt, dass die Membran-verankerten GP2-Untereinheit allein ist ausreichend, um zu zellulären Toxizität. GP2 Ursachen der zellulären verbindungen zu brechen und kann daher ein Faktor sein, der den Verlust der endothelialen Barriere im Fall einer Infektion. Gleichzeitig startet er eine massive Bildung von Filamenten – dünne, fadenförmige Zellstrukturen – an der Membran der infizierten Zelle, was die Forscher davon ausgehen, dass die GP2-Untereinheit beteiligt ist, in der Versammlung der virus-Membran. Ihr Studium an der Biochemie-Zentrum zeigte auch, dass das Ebola-Glykoprotein besitzt eine ungewöhnliche Aminosäure-Muster in dem, was ist bekannt als die Membran verankern. Dieser Anker besteht aus einer bestimmten Sequenz von Aminosäuren und ist verantwortlich für die Lokalisation des proteins in der Plasmamembran. Die Besondere Aminosäure-Muster, das die Heidelberger Forscher entdeckten in der Membran verankern können spezifische Wechselwirkungen zwischen dem virus-Glykoprotein und die Membran lipid Cholesterin im Organismus.

„Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass sowohl die Zytotoxizität des Ebola-Glykoprotein und die filament-Bildung auf dem host-Plasmamembran reguliert werden konnte, basiert auf der Menge von Cholesterin in der Zelle“, erläutert Dr. Andreas Ernst, der entsprechende Autor der Publikation. Die Heidelberger Forscher haben deshalb eingeführt lipid-Reduktionsmittel in Ihren Untersuchungen, einschließlich einer bestimmten statin. Die Autoren berichten von einer Reduktion der zellulären Cholesterin in der Zelle-Kultur-Modell und letztendlich zu einer Unterdrückung der Zell-Ablösung Wirkung, die durch das Glykoprotein des Ebola-virus. „Sollte diese schützende Wirkung auch als wahr erweisen in den Organismus, Cholesterin-senkende Medikamente könnten große Potenziale in der Behandlung der akuten Ebola-virus-Infektion. Diese grundlegende biochemische Beobachtungen müssen daher erforscht werden, in weiteren Studien untersucht werden“, erklärt Prof. Wieland.

Heidelberger Forscher untersuchen zytotoxische Wirkung des Ebola-virus

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